Diese Woche am Samstag starten wir in unseren Segelurlaub in Griechenland!
Eine Woche voller Sonne, Wind und Meer wartet auf uns ⛵🇬🇷
Bevor wir in See stechen, verbringen wir den Freitagabend in Athen und freuen uns darauf, die Stadt ein wenig zu erkunden – Akropolis, gutes Essen und ein erster Vorgeschmack auf das griechische Lebensgefühl!
Kommentare
Thomas, Astrid, Richard, Peter und Johann hatten ein schönes Abendessen in der Athener Altstadt.
Ankunft in Lavrion und Einchecken
26.04.2025
Am Bord von dem Spyros, ein 16Meter lang Beneteau Oceanis 51.1 haben wir unter der Leitung des Kapitäns Johann alles überprüft. Alles sieht gut aus .. Die Stimmung ist noch gut. Der Boot sieht luxuriös und technisch anspruchsvoll aus. das Wetter ist bestens mit azurblauem Himmel. Guter Wind ist vorhergesagt. Alles ist viel versprechend.
Kommentare
Der Anfang des Abenteuers
27.04.2025
Wir sollten normalerweise gegen 10Uhr ablegen...aber die Abfahrt fing 15 Sekunden zu früh...und dann lagen wir 2.5 Stunden im Hafen fest. Ein Taucher ist zum Einsatz gekommen, um die Schraube zu befreien. Wir sollten unsere ersten Pläne nach der Insel Nissos zu gelangen verändern. Nichtdestotrotz haben wir bei Sonne und Wind abgelegt. Es herrschte gute Stimmung. Wir sind am Tempel des Poseidon am Kap Sunion vorbeigesegelt. Wir haben 9.1 Knoten Spitzgeschwindigkeit erreicht und am Abend haben wir den Hafen Vouliagmeni erreicht, wo nur die Superyachts der Superreichen erlaubt sind. Wir mussten draußen bleiben. Dann haben wir also vor diesem Hafen geankert in der Mitte der Bucht geankert. Am Ufer gegenüber macht eine Disco viel Lärm. Kaptain Johann hat dann Rasmus geehrt und wir alle konnten den verdienten Ankerschluck genießen. Danach sind Renate, Norbert, Thomas, Peter und Johann geschwommen. Die Fiesta kann anfangen.
Kommentare
Kleines Abenteuer beim Ablegen: Mooring wickelte sich um die Schraube -> manövrierunfähig im Hafen (Alptraum eines jeden Skippers). Anker gesetzt - mit Dingi Leine zum Kai ausgebracht - das andere Ende dieser Leine um eine Winsch - sich über die Winsch an den Kai herangezogen - Taucher hatte dann Sonntagsdienst - bemerkenswert: Vercharterer berechnete uns hierfür keine Zusatzkosten (Johann)
Nach Nissos mit Wind
28.04.2025
Zuerst war die Nacht ein bisschen unruhig, da der Mast nicht ganz still war. Es gab viele Vibrationen. Aber dann haben wir gut gefrühstückt, nachdem Katrin und Tobias uns frisches Brot vom Land gebracht hatten. Dann sind wir bei starkem Wind losgesegelt. Johann, Richard und Peter waren am Steuer. -es gab Bestnoten für die Routenführung- Kurs 230° Richtung Nissos mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10,4 Knoten. Die Spitzen der Wellen waren meistens weiß und schwappten in unser Boot. Wir hatten einen sehr hohen Seegang. Wir mussten uns mehr schützen als üblicherweise. Wir haben Nissos gut erreicht: es liegt in einer schönen Bucht. Es war ziemlich schwer einen Platz neben den Restaurants zu finden, deshalb haben wir letztendlich in einer schönen kleinen Bucht unter Buganker und Heckleine angelegt, wobei Tobias und Renate sich sehr auszeichneten.
Kommentare
Bullenstander war mal wieder gefragt. Ich finde das Wort ja fast schon obszön. (Johann)
Beim starken Wind von Nisos nach Hydra
29.04.2025
Der Wind war heute besonders stark und wir sind von der kleinen ruhigen Bucht mit Motor gegen den Wind mit Johann am Steuer losgefahren. Als die Bedingungen sich besser präsentierten, übernahm Thomas das Steuer und fuhr weiter mit gereffter Genua. Dann war Peter am Steuer - und am Ende Johann, um einen Platz im Hafen von Hydra zu finden. Wir hatten Glück, den letzten zu ergattern: direkt rechts neben der Hafeneinfahrt. Hydra ist eine schöne kleine, gepflegte Hafenstadt mit vielen Katzen... und keinem Hund!
Kommentare
Das Boot am Ende des Piers, direkt neben der Hafeneinfahrt, ist unseres (Johann)
Hydra
30.04.2025
Morgens: Starker Verkehr im Hafen und Geschrei.
Ruhiger Tag, wir bleiben im Hafen. Gemach! Gemach!
Tag zur freien Verfügung für jeden. Wandern, bummeln, schoppen, Museen besuchen...
Abend: Abendessen in einem kleinen Restaurant oberhalb des benachbarten kleinen Fischerhafens. Extraordentlicher flammender Sonnenuntergang!
Kommentare
Hydra-Poros
01.05.2025
In der Nacht wurde der Wind stärker. Die meisten von uns schliefen schlecht, da die Wellen das Boot etwas mehr durchgeschüttelt haben.
Am Morgen beobachteten wir, wie ein Segelboot mit einem Ankerproblem in den Hafen geschleppt wurde, was später zu einem Stau im kleinen Hafen führte, da die Fähren nicht alle gleichzeitig einlaufen konnten.
Wir verließen den Hafen schließlich um 11:30 Uhr unter Motor bei starkem Wind mit Johann am Steuer. Wir fuhren gegen den Wind und mussten kreuzen. Trotzdem schönes Wetter. Der ursprüngliche Plan war, die Insel Ägina zu erreichen. Aber der Gegenwind und die starke See zwangen uns, die Bucht von Poros anzulaufen, die sich auf der anderen Seite der Halbinsel befand.
Wie jeden Abend, wenn wir an einem neuen Ankerplatz ankommen, ehrte Johann Rasmus mit Ouzo!
Anschließend feierten wir Astrids Geburtstag mit Prosecco und Kuchen. Nach dem Abendessen an Bord spielten einige von uns Kniffel (Kniffel) oder Backgammon.
Wir hatten jedoch ein Problem, da uns das Süßwasser ausging, obwohl wir am Mittwochnachmittag in Hydra 2 Tankenwasser aufgefüllt hatten. Wir konnten die Waschbecken und Duschen nicht mehr benutzen. Wir mussten Mineralwasser verwenden, um das Minimum zu gewährleisten.
Kommentare
Ansegeln gegen den Wind war nicht so unser Ding (Johann)
Poros- Lavrion
02.05.2025
Abfahrt 10:00 Uhr-voraussichtliche Ankunft: 17:00 Uhr
Die Bucht von Poros war sehr ruhig. Für einige die erholsamste Nacht des Törns.
Schönes Wetter und die meiste Zeit Seitenwind. Wir segelten zunächst mit der Fock und setzten dann das Großsegel. Viele übernahmen das Ruder, es war ein wahres Vergnügen, mit den Wellen zu spielen. Wir wollten kurz vor unserer Ankunft in einem Hafen in der Nähe von Lavrion tanken, wurden aber nach Lavrion, dem endgültigen Zielhafen, zurückgeschickt, wo ein kleiner Tanklaster zum Tanken kam. Wir kamen um 16.45 Uhr an! Rasmus wurde noch einmal geehrt und bedankte sich dafür, dass alles so gut gelaufen war. Wir checkten aus, durften aber bis zum nächsten Morgen um 9 Uhr an Bord bleiben. Wir gingen zum Abendessen in das gleiche Restaurant wie am ersten Abend. Gut und ruhiger als die Restaurants direkt am Kai.
Die Stimmung an Bord war während des gesamten Törns ausgezeichnet, was an sich schon ein Erfolg ist.
Kommentare
Wenn's am schönsten ist, sollte man aufhören (Johann)
Lavrion Hafen, Ende eines schönen Abenteuers
03.05.2025
Morgens um 6 Uhr geht es los für Johann und Peter, um mit dem Taxi zum Athener Flughafen zu fahren, etwas später folgen Tobias und Katrin nach Frankfurt. Frühstück auf der Terrasse eines Cafés mit denjenigen, die übrig geblieben sind.
Renate, Norbert und Richard nutzten die freie Zeit vor ihrer Abreise, um das archäologische Museum und das kleine, aber wunderschöne mineralogische Museum in Lavrion zu besuchen
Später fuhren Renate, Norbert und Richard mit dem Taxi zum Flughafen, um nach Frankfurt oder Berlin zu fliegen. Thomas und Astrid bleiben noch ein paar Tage in Athen.
Kommentare
Es war ein richtig schöner Segeltörn. Danke an die gesamte Crew für die schöne Zeit :)